{"id":731,"date":"2014-07-17T18:30:57","date_gmt":"2014-07-17T16:30:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/?p=731"},"modified":"2023-02-24T10:03:29","modified_gmt":"2023-02-24T09:03:29","slug":"ruckblick-auf-die-fruhjahrsakademie-robotik-und-soziale-interaktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/de\/ruckblick-auf-die-fruhjahrsakademie-robotik-und-soziale-interaktion\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf die Fr\u00fchjahrsakademie \u201eRobotik und soziale Interaktion\u201c"},"content":{"rendered":"\n<html>\n <body>\n  <p>\n   Die Forscher auf diesem Gebiet besch\u00e4ftigen sich mit sehr vielf\u00e4ltigen Studienfeldern wie Psychologie, Neurowissenschaften, maschinelles Lernen, Anthropologie und Ingenieurswissenschaften. Eine Fr\u00fchjahrsakademie bietet den Forschern eines bestimmten Bereichs Gelegenheit, ihre Arbeiten detailliert vorzustellen und in gemeinsamen Arbeitsphasen dar\u00fcber nachzudenken, wie jeder in seinem Feld am besten vorankommen kann. Das Thema der vom\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/www-etis.ensea.fr\/\" title=\"ETIS-Labor\">\n    ETIS-Labor\n   <\/a>\n   der Universit\u00e4t Cergy-Pontoise veranstalteten Fr\u00fchjahrsakademie lautete \u201eRobotik und soziale Interaktion\u201c.\n  <\/p>\n  \n  \n  <h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-physische-nachgiebigkeit-eine-grundvoraussetzung-fur-die-akzeptanz-von-robotern\">\n   Physische Nachgiebigkeit \u2013 eine Grundvoraussetzung f\u00fcr die Akzeptanz von Robotern\n  <\/h2>\n  \n  \n  <p>\n   Die physische Nachgiebigkeit bezeichnet die F\u00e4higkeit eines Roboters, sich geschmeidig zu verhalten, wodurch eine nat\u00fcrliche und gefahrlose physische Interaktion mit dem Menschen m\u00f6glich wird.\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/www.uvsq.fr\/m-ben-ouezdou-fethi-202666.kjsp\" title=\"Fethi Ben Ouezdou von der Universit\u00e4t Versailles Saint-Quentin\">\n    Fethi Ben Ouezdou von der Universit\u00e4t Versailles Saint-Quentin\n   <\/a>\n   stellte seine j\u00fcngsten Arbeiten \u00fcber nachgiebige hydraulische Aktuatoren vor.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Vorteile nachgiebiger hydraulischer Aktuatoren:\n  <\/p>\n  \n  \n  <ul class=\"wp-block-list\">\n   \n   <li>\n    sehr gutes Kraft\/Masse-Verh\u00e4ltnis\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    dynamische Steuerung der Steifheit\n   <\/li>\n   \n  <\/ul>\n  \n  \n  <p>\n   Nachteile nachgiebiger hydraulischer Aktuatoren:\n  <\/p>\n  \n  \n  <ul class=\"wp-block-list\">\n   \n   <li>\n    Mitf\u00fchrung eines Kompressors (Prototypen ohne externen Kompressor befinden sich bereits in der Entwicklung)\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    erh\u00f6hter Verbrauch\n   <\/li>\n   \n  <\/ul>\n  \n  \n  <p>\n   Einsatzm\u00f6glichkeiten:\n  <\/p>\n  \n  \n  <ul class=\"wp-block-list\">\n   \n   <li>\n    Erforschung der direkten physischen Interaktion mit dem Menschen\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    Nachempfindung seiner muskul\u00e4ren Kapazit\u00e4ten\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    Dynamische Anpassung der Steifheit f\u00fcr die Ausf\u00fchrung komplexer Aufgaben wie z. B. Laufen auf unebenem Gel\u00e4nde\n   <\/li>\n   \n  <\/ul>\n  \n  \n  <h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-interaktion-zwischen-mensch-und-roboter-erkennen-von-absichten\">\n   Die Interaktion zwischen Mensch und Roboter: Erkennen von Absichten\n  <\/h2>\n  \n  \n  <p>\n   Das Team von\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/ureca.recherche.univ-lille3.fr\/contrats\/2-uncategorised\/88-perso-delevoye-accueil\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Yvonne Delevoye-Turrell von der Universit\u00e4t Lille 1\">\n    Yvonne Delevoye-Turrell von der Universit\u00e4t Lille 1\n   <\/a>\n   wird den Roboter Tino und seine hydraulischen Aktuatoren au\u00dferdem verwenden, um die Zielstrebigkeit, die Planung und die Ausf\u00fchrung von Bewegungen zu untersuchen. Unsere unbewusste F\u00e4higkeit, die Absichten eines anderen Menschen bereits zu Beginn seiner motorischen Aktion einzusch\u00e4tzen, aber auch der Einfluss nicht verbaler Signale wie der Ausrichtung des Blicks in unserer sozialen Interaktion sind wichtige Elemente, die von Service-Robotern im Umgang mit Menschen ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Im Zusammenhang mit einem sehr \u00e4hnlichen Thema stellte\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/homepages.laas.fr\/rachid\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Rachid Alami von LAAS Toulouse\">\n    Rachid Alami\n   <\/a>\n   vom Labor f\u00fcr Systemanalyse und architektur (LAAS) in Toulouse seine Arbeiten \u00fcber die Ann\u00e4herungsstrategien von Robotern im Umgang mit Menschen vor:\n  <\/p>\n  \n  \n  <ul class=\"wp-block-list\">\n   \n   <li>\n    Wahl des richtigen Wegs, um einer Person unter Ber\u00fccksichtigung seines Umfelds und m\u00f6glicher Hindernisse ein Objekt zu bringen\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    Anpassung der Benutzereinstellungen je nach K\u00f6rperhaltung und motorischen F\u00e4higkeiten (z. B. f\u00fcr \u00e4ltere Menschen)\n   <\/li>\n   \n   \n   <li>\n    Kompromissfindung zwischen der Ausf\u00fchrungsgeschwindigkeit und dem Restaufwand f\u00fcr den Menschen\n   <\/li>\n   \n  <\/ul>\n  \n  \n  <p>\n   Das nachstehende Video zeigt ein Portrait des Robotikforschers sowie ein Beispiel seiner Arbeiten:\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   <iframe allowfullscreen=\"allowfullscreen\" class=\"player\" frameborder=\"0\" height=\"405\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/www.universcience.tv\/index.php\/view-media-html5-541.html\" width=\"720\">\n    <a href=\"http:\/\/www.universcience.tv\/video-rachid-alami-roboticien-541.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Rachid Alami von LAAS Toulouse\">\n     <img decoding=\"async\" alt=\"Rachid Alami von LAAS Toulouse\" src=\"http:\/\/www.universcience.tv\/ressources\/media\/photo-541-rachid-alami-roboticien.html\"\/>\n    <\/a>\n   <\/iframe>\n  <\/p>\n  \n  \n  <h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-kooperative-robotik-mehr-als-nur-das-ausfuhren-von-befehlen-eine-gelegenheit-zum-lernen\">\n   Kooperative Robotik: Mehr als nur das Ausf\u00fchren von Befehlen &#8211; eine Gelegenheit zum Lernen\n  <\/h2>\n  \n  \n  <p>\n   Auch die kooperative Robotik wurde angesprochen, insbesondere mit einer Pr\u00e4sentation der Arbeiten des Forschungsteams von\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/pfdominey.perso.sfr.fr\/RobotDemos.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Peter Dominey vom Robot Cognition Laboratory\">\n    Peter Dominey vom Robot Cognition Laboratory\n   <\/a>\n   . Die Frage ist hierbei, wie sich Mensch und Roboter abstimmen k\u00f6nnen, um Aufgaben effizient gemeinsam auszuf\u00fchren. Durch eine Mischung aus sprachlicher Interaktion, Erfahren von Objekten oder Erlernen von Sequenzen, autobiografischem Ged\u00e4chtnis, Gedankeng\u00e4ngen und Antizipation kann der Mensch dem Roboter die Bew\u00e4ltigung neuer gemeinsamer Aufgaben beibringen.\n  <\/p>\n  \n  \n  <figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\">\n   <div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n    <iframe title=\"Spoken Language Coordination of Multimodal Shared Plan Learning\" width=\"687\" height=\"515\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/cYC1jSVJiTc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n   <\/div>\n  <\/figure>\n  \n  \n  <p>\n   Eine weitere wichtige Dimension wurde von\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/www.m2h.euromov.eu\/fr\/accueil-membre.php?membre=39\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ludovic Marin vom Labor M2H der Universit\u00e4t Montpellier\">\n    Ludovic Marin\n   <\/a>\n   vom Labor M2H der Universit\u00e4t Montpellier vorgestellt: rhythmische Elemente und Synchronisierung, die in vielen zwischenmenschlichen Beziehungen eine Rolle spielen. Oft synchronisieren wir unbewusst unsere Bewegungen, wie z. B. beim Laufen, und fallen schlie\u00dflich in einen gleichen Rhythmus. Diese Synchronisierung bzw. ihre Abwesenheit bei bestimmten Pathologien hat einen gro\u00dfen Einfluss auf die Erleichterung von sozialen Beziehungen und vor allem darauf, wie sie empfunden werden.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   In einem \u00e4hnlichen Zusammenhang pr\u00e4sentierte\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/ucompiegne.academia.edu\/CharlesLenay\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Charles Lenay von der Technischen Universit\u00e4t Compi\u00e8gne\">\n    Charles Lenay\n   <\/a>\n   von der Technischen Universit\u00e4t Compi\u00e8gne seine Forschungsarbeiten \u00fcber die Erkennung der Anwesenheit anderer Akteure auf sensomotorischer Ebene. Diese zeigten, dass winzige sensomotorische Mechanismen, wie die der Synchronisation oder der Imitation, es zwei Menschen m\u00f6glich machen, sich als solche zu erkennen.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Unser Forschungsingenieur,\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/fr.linkedin.com\/pub\/philippe-capdepuy\/26\/3a5\/101\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Philippe Capdepuy von HumaRobotics\">\n    Philippe Capdepuy\n   <\/a>\n   von HumaRobotics, pr\u00e4sentierte die verschiedenen Projekte im Bereich der sozialen Robotik, die im Unternehmen entwickelt wurden: Interaktion mit NAO im Rahmen von Spielen wie 4 gewinnt oder Poker,\n   <a href=\"\/de\/401787-software-anwendung-nao-presenter-nao-roboter.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">\n    Interaktion mehrerer Anwender\n   <\/a>\n   f\u00fcr den Empfang und die Pr\u00e4sentation von Unternehmen, aber auch Arbeiten im Zusammenhang mit der kooperativen Robotik mit dem nachgiebigen Roboter\n   <a href=\"\/de\/401514-baxter-robot-research-prototype.html\">\n    Baxter\n   <\/a>\n   , insbesondere bez\u00fcglich der Programmierung durch Vormachen.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Lernen und Entwicklung wurden unter verschiedenen Gesichtspunkten dargestellt. Zun\u00e4chst wurden verschiedene Versuchsergebnisse \u00fcber die Entwicklung im Kindesalter von\n   <br\/>\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/lpp.psycho.univ-paris5.fr\/person.php?name=JacquelineF\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Jacqueline Fagard vom Labor f\u00fcr Psychologie und Wahrnehmung (LPP) der Universit\u00e4t Paris-Descartes\">\n    Jacqueline Fagard vom Labor f\u00fcr Psychologie und Wahrnehmung (LPP) der Universit\u00e4t Paris-Descartes\n   <\/a>\n   vorgestellt, die belegten, dass Kinder unter zwei Jahren die F\u00e4higkeit besitzen, zu\n   <br\/>\n   experimentieren, ihre Einflussm\u00f6glichkeiten auf ihre Umwelt zu verstehen und sie auf die Verwendung von Hilfsmitteln zu \u00fcbertragen.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/perso-etis.ensea.fr\/~gaussier\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Philippe Gaussier vom ETIS-Team der Universit\u00e4t Cergy-Pontoise\">\n    Philippe Gaussier vom ETIS-Team der Universit\u00e4t Cergy-Pontoise\n   <\/a>\n   pr\u00e4sentierte seine Arbeiten \u00fcber den minimalistischen Ansatz der Imitation und der sensomotorischen Entwicklung auf der Grundlage von Neuronennetzen. Mithilfe von Modellen auf der Basis der Hom\u00f6ostase und des Ausgleichs von Wahrnehmungsfehlern erreichen sie die Entwicklung eines sensomotorischen Imitationsverhaltens (Ballspiel, Gesichtsausdruck).\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Des Weiteren wurden gemeinsame Arbeiten mit\n   <a class=\"catalogue\" href=\"http:\/\/www.mae.u-paris10.fr\/lesc\/spip.php?article250\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Denis Vidal vom Forschungs- und Entwicklungsinstitut (IRD) der Universit\u00e4t Paris-Diderot\">\n    Denis Vidal vom Forschungs- und Entwicklungsinstitut (IRD) der Universit\u00e4t Paris-Diderot\n   <\/a>\n   vorgestellt. Darunter ein Experiment in Lebensgr\u00f6\u00dfe, bei dem der Roboter Berenson des ETIS sich mehrere Tage im Kontakt mit den Besuchern frei im Mus\u00e9e du Quai Branly bewegte. Dabei ging es um die Nutzung von Interaktionen zwischen Roboter, Besuchern und Werken, um auf der Basis einfacher\u00a0 sensomotorischer Muster einen Sinn f\u00fcr \u00c4sthetik zu entwickeln.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Eine weitere Form der Interaktion, n\u00e4mlich Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine, wurden von\n   <a class=\"catalogue\" href=\"https:\/\/flowers.inria.fr\/mlopes\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Manuel Lopes vom Flowers-Team im franz\u00f6sischen Forschungsinstitut f\u00fcr Informatik und Automatik (INRIA)\">\n    Manuel Lopes vom Flowers-Team im franz\u00f6sischen Forschungsinstitut f\u00fcr Informatik und Automatik (INRIA)\n   <\/a>\n   behandelt. Sie sind zwar weniger nat\u00fcrlich, bergen jedoch sicher ein bedeutendes Potenzial. Bisher bereitet jedoch die Kalibrierung noch gro\u00dfe Schwierigkeiten, da jeder Mensch sehr spezifische zerebrale Aktivierungsmuster aufweist. Die pr\u00e4sentierten Arbeiten kombinieren aktive und maschinelle Lerntechniken, um die Kalibrierung und Ermittlung der mentalen Zust\u00e4nde des Menschen zu beschleunigen, wenn er einer Maschine einen Befehl geben m\u00f6chte.\n  <\/p>\n  \n  \n  <h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-schlussbemerkung\">\n   Schlussbemerkung\n  <\/h2>\n  \n  \n  <p>\n   Wenn die Fr\u00fchjahrsakademie eines klar gezeigt hat, dann dass die Forschung im Bereich der sozialen Interaktion im Zusammenhang mit der Robotik sehr dynamisch ist. Einerseits er\u00f6ffnet die Einf\u00fchrung nachgiebiger Roboter wie\n   <a href=\"\/de\/401514-baxter-robot-research-prototype.html\">\n    Baxter\n   <\/a>\n   und Tino neue Perspektiven in Bezug auf die physische Interaktion und wirft zahlreiche Fragen dar\u00fcber auf, wie Mensch und Roboter am besten zusammenarbeiten k\u00f6nnen. Andererseits wird die Ber\u00fccksichtigung der psychologischen Aspekte der Interaktion immer wichtiger, um Serviceroboter zu entwickeln, die auf nat\u00fcrliche und intelligente Weise mit dem Menschen umgehen k\u00f6nnen. In diesen Bereichen ist Generation Robots\/HumaRobotics bereits bestens vorbereitet mit einer einzigartigen Sachkenntnis \u00fcber den kollaborativen Roboter Baxter und umfassender Erfahrung mit dem sozialen Verhalten des Roboters NAO.\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n   Folgende Roboter sind auf der Website von Generation Robots verf\u00fcgbar:\n   <br\/>\n   <span style=\"color: #000000;\">\n    <strong>\n     <a href=\"\/de\/401514-baxter-robot-research-prototype.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\" title=\"Baxter Research Robot Prototype\">\n      <br\/>\n      <span style=\"color: #000000;\">\n       Baxter Research Robot Prototype\n      <\/span>\n     <\/a>\n    <\/strong>\n   <\/span>\n  <\/p>\n  \n  \n  <p>\n  <\/p>\n  \n <\/body>\n<\/html>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Forscher auf diesem Gebiet besch\u00e4ftigen sich mit sehr vielf\u00e4ltigen Studienfeldern wie Psychologie, Neurowissenschaften, maschinelles Lernen, Anthropologie und Ingenieurswissenschaften. Eine Fr\u00fchjahrsakademie bietet den Forschern eines bestimmten Bereichs Gelegenheit, ihre Arbeiten detailliert vorzustellen und in gemeinsamen Arbeitsphasen dar\u00fcber nachzudenken, wie jeder in seinem Feld am besten vorankommen kann. Das Thema der vom ETIS-Labor der Universit\u00e4t Cergy-Pontoise[&#8230;]<br \/> <a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/de\/ruckblick-auf-die-fruhjahrsakademie-robotik-und-soziale-interaktion\/\" style=\"float:right;\">Read this article &gt;&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":188,"featured_media":555,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10531],"tags":[],"class_list":["post-731","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle-robotische-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/188"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=731"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12876,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions\/12876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.generationrobots.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}