Für Labore, Innovationszentren, F&E-Teams und die Lehre: ein einfacher Leitfaden, um mühelos zwischen Lite 6, xArm und 850 zu wählen und je nach Aufgaben die passende Greiftechnik (Greifer oder Vakuum) zu kombinieren – abgestimmt auf Ihre Anwendungen.
Die Herausforderung ist:
Wenn eine Produktpalette übersichtlich ist, wird es einfacher, ein geeignetes Modell zu wählen – ohne etwas zu Komplexes für den tatsächlichen Bedarf zu nehmen oder Zeit in Optionen zu verlieren, die nichts am gewünschten Ergebnis ändern.
UFactory-Roboterarme: Maximieren Sie Ihre Produktivität zu geringeren Kosten
👉 Für einen Überblick über die Marke und die Anwendungen.
Greifer (Zange)
Bevorzugt, wenn:
Vakuum (Ansaugung)
Bevorzugt, wenn:
Praxisregel: Wenn Sie noch nicht sicher sind, welche Objekte gehandhabt werden, starten Sie mit einem Greifer. Ansaugung ist sehr effektiv, hängt aber stärker vom Oberflächentyp ab (flach, glatt und sauber).
Flexibilität
Sie testen mehrere Szenarien, Sie wechseln Objekte und Werkzeuge, und Sie passen die Trajektorien regelmäßig an.
Reproduzierbarkeit
Sie suchen ein stabiles Verhalten für ein Protokoll (Prüfstand, Kalibrierung, Datenerfassung, messbare Demonstration).
Diese Unterscheidung lenkt die Wahl oft zum Roboterarm xArm, wenn Flexibilität zum Experimentieren gefragt ist, oder zum uFactory-Arm 850, wenn sehr reproduzierbare Ergebnisse im Fokus stehen.
Der Lite 6 eignet sich besonders für Lernen und Schulung sowie für Stationen mit geringem Platzbedarf (Werkbank, Praktikumstisch, Labortisch).
Wann wählen?
Arm + Greiftechnik (je nach Ihren Objekten)
Achtungspunkt: Beim Ansaugen ist ein Test am realen Objekt wichtig => eine leicht poröse oder staubige Oberfläche kann die Erfolgsquote verschlechtern.
Wann wählen?
Arm + Greiftechnik (je nach Ihren Objekten)
Achtungspunkt: Sobald mehrere Personen die Station nutzen, dokumentieren Sie die wesentlichen Parameter (Geschwindigkeiten, Limits, Trajektorien, Greifeinstellungen). Genau dort werden Ergebnisse oft schwerer reproduzierbar.
Wann wählen?
Arm + Greiftechnik (je nach Ihren Objekten)
Achtungspunkt: Sobald mehrere Personen die Station nutzen, dokumentieren Sie die wesentlichen Parameter (Geschwindigkeiten, Limits, Trajektorien, Greifeinstellungen). Genau dort werden Ergebnisse oft schwerer reproduzierbar.
Indem man Software-Versionen festschreibt, kritische Parameter sichert (Koordinatensysteme/Frames, Limits, Geschwindigkeiten) und einen einfachen Referenztest beibehält, um das Verhalten nach jeder Änderung zu prüfen.
Vanessa Mazzari
CMO bei Génération Robots