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Der AgiBot D1 Ultra ist ein kompakter Quadruped-Roboter für Forschung, Inspektion und mobile Robotik in realen Umgebungen.
Der AgiBot D1 Ultra Quadruped-Roboter richtet sich an Forschungslabore, Universitäten und Robotikfachleute, die eine kompakte, mobile Quadruped-Plattform suchen, die für die Integration zusätzlicher Module offen ist.
Er ist besonders relevant für Projekte im Bereich Fortbewegung auf komplexem Gelände, Gangregelung, Navigation in unstrukturierten Umgebungen, robotische Inspektion, Sensorfusion und Validierung von Algorithmen in der Simulation vor dem Einsatz auf dem realen Roboter.
Konkrete Beispiele: Forschung zu robuster Quadruped-Fortbewegung, SLAM-Experimente mit LiDAR oder Tiefenkamera, Inspektion technischer Standorte, Sicherheitsrobotik, Notfallszenarien, Hochschullehre in mobiler Robotik sowie die Entwicklung von Demonstratoren für F&E-Projekte.
Der AgiBot D1 Ultra ist eine relevante Robotikplattform, um POCs zu entwickeln, Softwarebausteine zu validieren und integrierte Nutzlasten vor einer möglichen Industrialisierungsphase zu testen.
Der Roboter verfügt über ein Open SDK für die Sekundärentwicklung sowie über eine Reihe standardisierter Schnittstellen, die die Integration externer Module und verschiedener Nutzlasten ermöglichen. Er unterstützt außerdem URDF-Modelle und kann in Simulationsumgebungen wie Isaac Sim und MuJoCo eingesetzt werden.
Diese Ausrichtung ist besonders nützlich für Teams, die einen Workflow aufbauen möchten, der Modellierung, Simulation, Fortbewegungstests, Sensorintegration und Validierung am realen Roboter kombiniert.
Um ein Projekt rund um den AgiBot D1 Ultra zu qualifizieren, ist es sinnvoll, Folgendes anzugeben: Ihr geschätztes Budget, den Zeitplan des Projekts, Ihre Lieferadresse, die vorgesehene Einsatzumgebung (Indoor, Outdoor, gemischt), die Sensoren oder Module, die Sie integrieren möchten, sowie eine kurze Beschreibung Ihres Anwendungsfalls (Inspektion, Fortbewegung, Forschung, Lehre, Navigation, Datenerfassung usw.).
| Abmessungen in stehender Position | 630 × 360 × 420 mm |
| Abmessungen zusammengeklappt | 670 × 435 × 145 mm |
| Gewicht | 15 kg |
| Geschwindigkeit | 0 bis 3,7 m/s |
| Statische Nutzlast | ≈ 8 kg |
| Reichweite ohne Last | 6 km bei 1,8 m/s |
| Reichweite mit Last | 4 km mit 5 kg Nutzlast |
| Maximale Steigung | bis zu 40° |
| Treppensteigen | bis zu 16 cm |
| Sprung | bis zu 35 cm |
| Schutzart | IP54 |
| Max. Gelenkmotordrehmoment | ca. 48 N·m |
| Max. Ausgangsleistung der Maschine | ca. 3.500 W |
| Gelenksteuerungsmodus | Dual-Encoder |
| Erweiterungsschnittstellen | Ethernet, USB, 12V/24V-Stromversorgung, SBUS, UART |
| Kompatible Module | LiDAR / 3D-Radar, Tiefenkamera, RTK, 4G/5G-Modul, Videoübertragung, weitere Entwicklungsmodule |
| Sekundärentwicklung | Ja (Open SDK) |
| Simulation | URDF, Isaac Sim, MuJoCo |
Für welche Arten von Forschungsprojekten ist der AgiBot D1 Ultra geeignet?
Der D1 Ultra eignet sich gut für Projekte in den Bereichen Quadruped-Fortbewegung, Navigation auf komplexem Gelände, robotische Inspektion, eingebettete Wahrnehmung, Multisensor-Fusion und Nutzlasttests. Besonders relevant ist er, wenn die Testumgebung Unebenheiten, Treppen oder Außenbedingungen umfasst.
Können Sensoren oder Module von Drittanbietern hinzugefügt werden?
Ja. Er ist kompatibel mit Modulen wie LiDAR, Tiefenkamera, RTK, 4G/5G oder Videoübertragungsmodulen. Dadurch ist er eine interessante Basis für Projekte, die eine spezifische Instrumentierung erfordern.
Ist der Roboter für Tests im Innen- und Außenbereich geeignet?
Ja, da seine Produktpositionierung geländegängige Mobilität und IP54-Schutz hervorhebt. Er wird für Umgebungen mit Spritzwasser, Feuchtigkeit, Schlamm oder Sand vorgestellt, was ihn je nach Sicherheitsprotokoll und Projektbedingungen für gemischte Tests relevant macht.
Welche Fähigkeiten sind für Forschungsarbeiten zur Fortbewegung besonders nützlich?
Besonders interessant sind die angegebene Geschwindigkeit von bis zu 3,7 m/s, das Treppensteigen bis 16 cm, die Sprungfähigkeit bis 35 cm und die Steigfähigkeit bis 40°. Für ein Forschungsteam ermöglichen diese Merkmale Arbeiten an der Robustheit des Gangs und der Anpassung an unterschiedliche Geländeformen.
Ist der D1 Ultra für die Hochschullehre relevant?
Ja, insbesondere für Studiengänge oder Projekte rund um mobile Robotik, Wahrnehmung, Steuerung, eingebettete KI und robotische Simulation. Die URDF-Unterstützung und die Offenheit für die Integration von Modulen machen ihn zu einer interessanten Plattform für fortgeschrittene Demonstrationen und praxisorientierte Hochschularbeiten.
Ist die Simulation Teil des Entwicklungsworkflows?
Er unterstützt URDF-Modelle, Isaac Sim und MuJoCo. Das kann helfen, Verhaltensweisen vorzubereiten, eine Sensorkonfiguration zu testen oder eine Steuerungslogik vor Feldtests zu validieren.
Wird der Roboter mit einer vollständigen, sofort einsatzbereiten Softwareumgebung für alle Anwendungsfälle geliefert?
Der Roboter integriert ein Open SDK, Kompatibilität mit Simulationsumgebungen und Möglichkeiten zur Sekundärentwicklung, wodurch er sich für die Integration in Forschungs- oder angewandte Robotikprojekte eignet.